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Miscellaneous
Ausgeschlachtet ? Wenn Körperteile zum Marktartikel werden
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28.01.2012 00:24category:
Television - Dokumentationensize:
349 MBtype:
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http://tracker.ex.ua/announcepassword:
www.torrent.toTorrent downloads:
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Eine einzige Leiche, konsequent verwertet, bringt in den USA bis zu 250 000 Dollar, und weil im Westen kaum jemand bereit ist, Leichenteile zu spenden, besorgen sich die Händler ihren Nachschub in Osteuropa, in der Ukraine.
Hier ist die Armut groß und die Kontrolle lax. Die ukrainischen Angehörigen wissen oft gar nicht, was mit den Toten geschieht oder sie unterschreiben unter Druck irgendwelche Papiere, damit der Mann, der Sohn oder die Oma beerdigt werden können. Und dann werden ihre verstorbenen Angehörigen regelrecht ausgeschlachtet.
Die Leichenteile verwertet in Deutschland die bayerische Firma Tutogen. Sie versorgt den internationalen Medizinmarkt mit Implantaten, z. B. mit Granulat für die Zahnmedizin oder mit Stützmaterial für Wirbelsäulen-Ops. Ein Teil der Implantate wird aber auch für Schönheitsoperationen eingesetzt.
Mit ihren Geschäften bringt die Firma die sogenannte Gewebespende in Misskredit: Fast alles von einer Leiche lässt sich verwerten: Haut, Knochen, Sehnen, Augenhornhäute, Herzklappen, Gefäße. In Deutschland ist dieser Medizinmarkt überwiegend gemeinnützig organisiert. Kommerzielle Firmen wie Tutogen sind die Ausnahme.
die story sucht nach den Wegen des großen Geschäfts mit Leichenteilen.
Hier ist die Armut groß und die Kontrolle lax. Die ukrainischen Angehörigen wissen oft gar nicht, was mit den Toten geschieht oder sie unterschreiben unter Druck irgendwelche Papiere, damit der Mann, der Sohn oder die Oma beerdigt werden können. Und dann werden ihre verstorbenen Angehörigen regelrecht ausgeschlachtet.
Die Leichenteile verwertet in Deutschland die bayerische Firma Tutogen. Sie versorgt den internationalen Medizinmarkt mit Implantaten, z. B. mit Granulat für die Zahnmedizin oder mit Stützmaterial für Wirbelsäulen-Ops. Ein Teil der Implantate wird aber auch für Schönheitsoperationen eingesetzt.
Mit ihren Geschäften bringt die Firma die sogenannte Gewebespende in Misskredit: Fast alles von einer Leiche lässt sich verwerten: Haut, Knochen, Sehnen, Augenhornhäute, Herzklappen, Gefäße. In Deutschland ist dieser Medizinmarkt überwiegend gemeinnützig organisiert. Kommerzielle Firmen wie Tutogen sind die Ausnahme.
die story sucht nach den Wegen des großen Geschäfts mit Leichenteilen.
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